Aktuell
Putin will Reichen ans Geld
Die russische Staatsduma hat eine hohe Steuer für Luxusautos beschlossen. Während des Wahlkampfes hatte Putin im Dezember 2011 versprochen, die viel diskutierte „Luxussteuer“ einzuführen. Als nächstes sollen 2014 Luxusvillen drankommen.
weiter...Der Kreditkartendschungel wächst weiter
Der Markt für Kreditkarten wächst über 10 Prozent jährlich. Viele Schweizer zahlen für ihr Plastikgeld zuviel. Deshalb sollten Kosten und Gebühren genau verglichen werden. Entscheidend ist dabei der eigene Bedarf.
weiter...USA werden Gas-Exporteur
Das US-Energieministerium hat eine Anlage zum Export von Flüssiggas nach Japan genehmigt. Jetzt dreht die US-Energiepolitik in eine andere Richtung. Mit den neuen Gasreserven –will man Energieproduzent und –Exporteur Nummer eins werden.
weiter...News
Alpenstadt 2013 will Umwelt schonen
Schaan - Die italienische Stadt Lecco ist die Alpenstadt des Jahres 2013. In den Bereichen umweltfreundliche Mobilität und Verbesserung der Luftqualität will sie nun Initiativen starten.
weiter...Zürich will 20 Millionen für Gebäude-Energie
Zürich - Mit der Subvention von Pilotprojekten im Gebäude-Energiebereich will der Zürcher Regierungsrat innovativen neuen Technologien zum Durchbruch verhelfen und sich damit seinen energie- und klimapolitischen Zielen weiter annähern.
weiter...Schiffe sollen klimafreundlich werden
Bern - Schiffe sollen künftig statt mit Diesel auch mit Erdgas, Wasserstoff, Holzpellets oder ähnlichen Energieträgern angetrieben werden können. Damit soll den Schifffahrtsunternehmen ermöglicht werden, den CO2-Austoss zu senken.
weiter...Klimawandel hat Auswirkungen auf die Schweiz
Bern - Der Klimawandel hat sichtbare Auswirkungen auf die Umwelt in der Schweiz. Dies geht aus dem neuen Bericht "Klimaänderung in der Schweiz" der Bundesämter für Umwelt (BAFU) und für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) hervor.
weiter...Aargau stärkt Energieberatung
Aarau - Die technischen und rechtlichen Anforderungen an den Gebäudebereich sind kontinuierlich gestiegen. Deshalb stärkt das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons Aargau die Energieberatung und schafft eine zentrale Auskunftsstelle für Energiefragen.
weiter...Fortschritte bei Bahn-Grossprojekten
Bern - Laut den neuesten Standberichten des Bundesamtes für Verkehr (BAV) wurden bei den Eisenbahn-Grossprojekten im vergangenen Jahr Fortschritte erzielt. Der Gotthard-Basistunnel soll im Dezember 2016 in Betrieb gehen.
weiter...Fachverband kritisiert Greenpeace-Studie
Essen - Der VGB PowerTech, europäischer Fachverband für die Strom- und Wärmeerzeugung, hat die Greenpeace-Studie über die Gesundheitsrisiken von Kohlekraftwerken in Frage gestellt.
weiter...Klimawandel verändert Wassernutzung
Bern - Mehr als 300 Forschende versammeln sich am Donnerstag an der Universität Bern zum internationalen Tag der Hydrologie. Erstmals findet das Jahrestreffen in der Schweiz statt. Thema der Tagung sind unter anderem die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ressource Wasser.
weiter...Ersatz für Francis-Luc Perret als EPFL-Vizepräsident gefunden
Lausanne – André Schneider heisst der neue Vizepräsident der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) für Planung und Logistik.
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Aus der UZ Printausgabe
Energiewende bringt mehr Markt
Der Ausbau der erneuerbaren Energien bei gleichzeitigem Atomausstieg bringt Bewegung in den Energie- und Strommarkt. Wo zuvor wenige Grossanbieter sich das Geschäft teilten, wollen immer mehr Anbieter in den Markt. Ob nun als kleiner Stromproduzent, grosser Stromlieferant oder als Dienstleister, jeder will ein Stück vom Kuchen.
Zigarettenpapier und Freizügigkeit
Der Bundesrat hat es lange geschafft, die Europapolitik aus den Schlagzeilen zu halten. Doch nun tritt sie in eine heisse Phase. Die Zeit für Verhandlungen über die Besteuerung von Holdings, die künftige Einbindung der Schweiz in EU-Recht und den Stromhandel wird knapp. Und im nächsten Jahr wird über die Personenfreizügigkeit abgestimmt.
Kooperieren und gewinnen
Verhandlungen führen wir nie ohne Grund. Immer wollen wir etwas bewirken, selbst wenn der Anlass unbedeutend scheint: Eigene Interessen verwirklichen, andere überzeugen, eine Entscheidung begreiflich machen oder ein Produkt möglichst günstig erwerben.
Vertrauensärztliche Untersuchung
Zweifel an der attestierten Arbeitsunfähigkeit Was kann der Arbeitgeber tun, wenn er Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit und dem entsprechend abgegebenen Arztzeugnis des Arbeitnehmers hegt? Darf der Arbeitgeber in jedem Fall eine vertrauensärztliche Untersuchung verlangen? Wer hat diese zu bezahlen? Und wie verhält es sich schliesslich, wenn der Vertrauensarzt tatsächlich die Arbeitsunfähigkeit entgegen dem Zeugnis des Hausarztes des Arbeitnehmers verneint?
Berufsausbildung macht die Schweiz stark
Es ist eine solche Selbstverständlichkeit, dass sie ausser in Sonntagsreden kaum noch erwähnt wird: Die Berufsausbildung nach Schweizer Art ist eine Grundlage der wirtschaftlichen Stärke der Schweiz. Die Mehrheit der Schweizer Jugendlichen macht eine Lehre, holt sich das praktische Wissen beim Lehrmeister und das theoretische Rüstzeug an der Berufsschule.









