Donnerstag, 17. Januar 2019 20:31 Uhr

 

Strickers Stellenvermittlung

Bureau de placement Stricker

Ufficio di collocamento Stricker

Intermediaziun da plazzas Stricker

 

 

 

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, Sie beweisen genau jetzt, dass es nicht wahr ist: Das Gerücht, wonach kein Mensch diese Inserate liest. So erfreulich das auch ist, müssen wir dennoch feststellen, dass die Erfolge mässig waren. Der Beruf des Bundesrats scheint beispielsweise derart unbeliebt zu sein, dass wir keine einzige Bewerbung erhielten. Dies trotz Zusatzbonus und der Versicherung, dass das Führen eines Schweizer Passes oder einer Niederlassungsbewilligung C die einzige Anforderung sei. Am besten abgeschnitten hatte noch das Inserat «Geografielehrer 110%». Nachdem wir die Bewerber darüber in Kenntnis setzen mussten, dass der Ferienanspruch von 50 Wochen die Folge eines Tippfehlers war, wurden die Kandidaturen unverzüglich zurückgezogen.


Unsere Auftraggeberin, die UZ Unternehmerzeitung, hat sich entschlossen, Ihnen in Zukunft Märchen aufzutischen. Richtige Märchen – und nicht irgendwelchen Schwachsinn wie «mit dem neuen Gesetz sinken die Krankenkassenprämien» oder «Herr Erdogan schwächt die Demokratie».


Wir sind nun beauftragt, per sofort eine

Märchenerzählerin

zu suchen. In Absprache mit der Beauftragten für Frauenförderung, die jetzt Gleichstellungsbeauftragte heisst, haben wir uns auf die neutrale weibliche Form geeinigt.


Nun zu Ihrer Aufgabe: Sie schreiben Märchen und beachten die Grundstrukturen und -elemente, wie sie sich seit Jahrhunderten bewährt haben. Da ist einmal ein ahnungsloses Opfer – ein Kind mit einer roten Kappe, ein vertrauensseliger Kreditchef oder ein selbstloser Rechtsanwalt. Dieses unschuldige Opfer begegnet eines Tages unverhofft dem Bösen. Das kann ein riesiger Wolf sein, ein bissiger Journalist oder eine rabiate Kindergärtnerin.


Ebenso wichtig wie die Akteure ist der Prozess. Nach der bewährten Einleitung nach dem Muster «Hinter dem Albis lebte einst ein ehrlicher Devisenhändler» braut sich das Unglück zusammen: «Der Händler hatte viele Freunde, aber er traute keinem von ihnen über den Weg. In seiner Einsamkeit beschloss er, eine Jungfrau zu ehelichen.   nach langen Jahren des Suchens und Freiens fand er auch eine» Danach der dramatische Höhepunkt: «Die Jungfrau, die keine gewesen war, verprasste sein Geld und legte sich eines Abends mit einer geladenen Smith Wesson Kal. 38 ins Ehebett». Und absolut obligatorisch: Das Finale, in dem das Gute siegt: «Ladehemmung, Freunde und Helfer von der Kantonspolizei sperren die Hexe ein und lassen sie von der Fahndungsliste verschwinden».

 

Reizt Sie diese kreative Aufgabe? Wenn ja: bitte sofort CV schicken. Wir sind gespannt auf Ihre Geschichte.

 


Stricker Consulting

+41 (0)71 870 02 01

ruedi@stricker-consulting.ch

 

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Noch bis ins vergangene Jahrhundert wurden Statistiken erstellt, um daraus Schlussfolgerungen für Entscheidungen oder neue Erkenntnisse für Wissenschaft und Forschung zu ziehen. Dieses methodische Vorgehen hatte einen entscheidenden Nachteil: Nicht selten wurde der Auftraggeber einer Studie mit Ergebnissen konfrontiert, die seinen Erwartungen diametral zuwiderliefen und dadurch ohne jeden Wert waren.


Unsere Auftraggeberin ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die statistische Untermauerung von vorformulierten Thesen spezialisiert hat. Das Fachgebiet reicht vom Atomausstieg bis zum Zürcher Finanzplatz, vom Flüchtlingsmangel bis zur IT-Beschaffung der Öffentlichen Hand. Für die Betreuung der anspruchsvollen Kundschaft suchen wir nun einen

 

Statistiker

 

Ihre Aufgaben ergeben sich aus dem Geschäftsmodell des Unternehmens. Sie nehmen die These respektive das Untersuchungsergebnis vom Kunden entgegen und bauen daraus eine plausible Studie. Sie wählen die passenden Daten und Fakten, erstellen entsprechende Statistiken und werten sie durch überzeugende grafische Darstellungen auf. Bei der Berücksichtigung von Quellen und der Würdigung von Datenmaterial lässt Ihnen die Arbeitgeberin grundsätzlich freie Hand.


Diese interdisziplinäre Aufgabe eignet sich für Quereinsteiger aus verschiedensten Berufen:


POLYGRAFEN  verfügen nicht nur über gute Kenntnisse in der visuellen Kommunikation, sondern zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung und Kreativität aus. Zudem hat sie der Berufseinstieg in Agenturen oder Marketingabteilungen für anspruchsvolle soziale Bedingungen gestählt.


KOMMUNIKATIONS- UND PR-BERATER   Kundenorientierung und Fokussierung auf den Zweck ist ihre Domäne. Bei der Wahl der Mittel lassen sie sich nicht durch falsch verstandene Konformität behindern. Wenn diese Stärken ausnahmsweise noch mit mathematischen Fähigkeiten einhergehen, ist die Kombination perfekt.


STEUERBERATER
  sind entgegen einem weitverbreiteten Zerrbild kreative, einfallsreiche Fachleute. Ihre aus Zahlen und Fakten kunstvoll gebauten Modelle sind nicht nur solide, sondern strahlen eine Ästhetik aus, deren Zauber sich auf Dauer niemand entziehen kann.


Eine gepflegte, gesunde Erscheinung erhöht Ihre Chancen auf die Berücksichtigung Ihrer Bewerbung. Der Stellenantritt erfolgt spätestens am 1. November.


Wenn Sie sich diese anspruchsvolle Tätigkeit zutrauen, sollten Sie nicht zögern. Senden Sie Ihre Unterlagen noch heute zu oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.


Stricker Consulting
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ruedi@stricker-consulting.ch

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Es gibt grundsätzlich zwei Sorten von Kunden: Launische Geizhälse und grosszügige Steuerzahler. Weil dem so ist, gibt es auch zwei Organisationsformen: Marktgeschädigte Kampftruppen und autofokussierte Glückspflegeanstalten. An die Führungskräfte der Letzteren werden höchste Anforderungen hinsichtlich sozialer Verantwortung gestellt, und die Saläre in den obersten Lohnklassen zeugen denn auch vom Erfolg dieser Bemühungen. Nun ist klar, dass der Empfänger eines siebenstelligen Lohns in der Öffentlichkeit nicht wie ein Sachbearbeiter auftreten kann. Ein staatsnaher Betrieb im Raum Bern hat uns deshalb mit der Suche nach einer

 

Stilberaterin

 

beauftragt.

 

Sie übernehmen die Verantwortung dafür, dass sich Ihre Klienten in der Öffentlichkeit so souverän bewegen wie die Oberhäupter von Kirche und Staat. Wir erwarten von der Bewerberin fundierte Kenntnisse auf folgenden Handlungsfeldern:

 

Outfit und Frisur

In enger Absprache mit der Textilindustrie und Ihren Kunden realisieren Sie einen Auftritt, der die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht und von den Aktivitäten der repräsentierten Organisation so weit wie möglich ablenkt. Neben einer dezenten Schminke sorgen Sie dafür, dass der Haarschnitt keinerlei Assoziationen zu unbeliebten Figuren des öffentlichen Lebens heraufbeschwört.

 

Sprache

Niemand weiss, wie sich Fakten langfristig auswirken. Ihre Bedeutung für Gegenwart und Zukunft wird deshalb massiv überschätzt. Zeigen Sie Ihren Schützlingen, wie verunsichernde Sprachwendungen wie beispielsweise «Gebührenerhöhung» oder «Einstellung des Services» durch positive Begriffe wie «Anpassung» und «Konzentration auf Kundenbedürfnisse» ersetzt werden können.

 

Mimik

Solange das Dauergrinsen Ihrer Klientel nicht als einfältig wahrgenommen wird, ist es ok.

 

Persönliche Mobilität

Ein Fehlgriff bei der Wahl des Vehikels kann eine Karriere zerstören. Wenn der Chef der Umweltbehörde mit einem Armeehelikopter ins Stadion fliegt, um ein Spiel zu sehen, ist das an sich kein Problem. Wenn das Fernsehen zugegen ist, kann es jedoch schnell eins werden. Andererseits wird es als unerträgliches Anbiedern empfunden, wenn der Besitzer eines Dienstmaserati ausnahmsweise mit der S-Bahn ins Büro fährt. Gerade bei diesem von viel Emotionalität geprägten Thema erwartet unsere Auftraggeberin von Ihnen besonderes Geschick und eine objektive Sichtweise. Dies ist auch der Grund dafür, dass wir einer weiblichen Bewerbung den Vorzug geben.

 

Wenn Sie sich diese anspruchsvolle Tätigkeit zutrauen, sollten Sie nicht zögern. Senden Sie Ihre Bewerbung noch heute oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.

 

 

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Das Problem ist erkannt. Um dem dringenden Handlungsbedarf gerecht zu werden, haben sich die SBB zur ­Einführung eines umfassenden Betreuungsservices entschlossen. Wir suchen deshalb im Auftrag unserer Staatsbahnen mehrere hundert 

 

BahnhoftrösterInnen 100%

 


Ihr zukünftiges Aufgabengebiet hat vor allem folgende Zielgruppen im Visier:

 

Hooligans   Die jahrelangen Verleumdungskampagnen der Lügenpresse sind nicht ohne Wirkung geblieben. Passivsportler stehen unter Generalverdacht; Seit der offiziellen Gleichstellung von Sportfans und Terroristen durch die Bundesanwaltschaft herrscht Verzweiflung in der Szene. Der FC St. Gallen verlangt inzwischen für seine Mitglieder die generelle Abgabe eines Waffentragscheins für pyrotechnische Nahkampfwaffen und kostenlose Besuche von Selbstverteidigungskursen. All das nützt jedoch wenig ohne Ihre professionelle Seelsorge.


Gestrandete Reisende   Infolge der erneuten Anpassung der Beförderungstarife  kommt es immer wieder vor, dass Bahnreisenden unterwegs die finanziellen Mittel ausgehen. Da nicht wenige dieser Opfer in ihrer Not für ein Butterbrot ihren Pass verkaufen, landen sie am Schluss unverschuldet im Status von Sans-Papiers oder versuchen mittels Asylantrag eine neue Existenz aufzubauen. Das Bundesamt für Migration schätzt, dass es sich bei mindestens einem Drittel der Antragsteller um Menschen mit einem festen Wohnsitz in der Schweiz handelt.


Harmlose Aktivisten   Die gewaltbereite Polizei kann es nicht lassen, immer wieder friedliche Demonstranten zu provozieren. Ob in einer kalten Winternacht ein baufälliger Kiosk für ein gemütliches Feuer abgefackelt oder an einem Auto unnötiger Schnickschnack entfernt wird – keine Lappalie kann den Schergen zu unbedeutend für eine provokative oder gar traumatisierende Ermahnung sein. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer des systematischen staatlichen Psychoterrors psychologisch zu betreuen.


VIPs   Ebenfalls im Zug der Veränderungen im Preisgefüge taucht eine ganz neue Gruppe von Opfern auf. Während sich inzwischen jeder Sozialhilfeempfänger einen Interkontinentalflug leisten kann, entwickelt sich der Besitz eines Bahntickets erster Klasse zu einem erstklassigen Statussymbol. Diese ehemaligen Flugmeilensammler irren nun auf der Suche nach Check-in-Möglichkeiten auf den Perrons herum und verunreinigen das Gelände mit teilweise vollen Tuben und Flaschen. Auch hier ist Handlungsbedarf gegeben.

 


Absolventen eines theologischen oder psychologischen Studiums – idealerweise mit Zusatzausbildung in Traumatherapie – mit Interesse an einer spannenden Tätigkeit an der frischen Luft melden sich so rasch wie möglich mit vollständigem Dossier.


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Wenige Ereignisse haben die politische und wirtschaftliche Situation der Eidgenossenschaft seit ihrer Gründung mehr geprägt als das einschneidende Verbot von kostenlosen Einkaufstaschen aus Poly­äthylen. Die einstigen Detailhandelsriesen kämpfen um ihre letzten zwei Standorte, während das ­Bundesland Baden-Württemberg mit Unterstützung von NATO-Einheiten dafür sorgt, dass die inzwischen verhassten Schweizer Einkaufstouristen der einheimischen Bevölkerung nicht das Letzte vor der Nase wegkaufen.

  

Der Bundesrat hat das Verbot der Säcklein einstweilen sistiert und sucht fieberhaft nach Lösungen. Unter den verschiedenen Ansätzen stechen besonders jene hervor, die unten kurz skizziert sind.

  

Im Auftrag des BAFU suchen wir mehrere:  

 

Garbologen

 

mit einschlägigen Kenntnissen im vorliegenden Problemkontext. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Entwicklung und Verbreitung innovativer Methoden zur Reduzierung des Säcklikonsums. Konkret laufen derzeit mehrere Teilprojekte:

 

Verschiebung des Verwendungsorts:  Studenten der Fachhochschule St. Gallen haben in Praxistests herausgefunden, dass der gemeinsame Verzehr von Lebensmitteln direkt am POS, also im Laden, verschiedene Vorteile hat. Er fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und spart Energie. Langfristig rechnen die Autoren der Studie gar damit, dass Küchengeräte in Privathaushalten überflüssig werden.

 

Einsatz von Mehrwegbehältern:  Louis Vuitton, der bekannte Hersteller von hochwertigem Reisegepäck, erwägt die Gründung eines Joint Venture mit der US-Firma Tupperware. Das neue Unternehmen soll lebensmittelechte Behälter mit dem Potenzial für Designklassiker entwickeln. Dem Vernehmen nach bewegen sich die Kaufpreise der neuen Behälter zwischen 300 und 4 500 Franken. Erste Gespräche mit einer Finanzgesellschaft über ein Angebot an Leasingmöglichkeiten verliefen positiv.

 

Biologisch produzierte Schweinedärme:  Der Konsum von Würsten hinkt seit Jahren der Schweineproduktion hinterher. Der Schweinezüchterverband hat sich deshalb bereit erklärt, die Entwicklung eines standardisierten Darms für Lagerung und Transport jeglicher Lebensmittel finanziell und technisch zu unterstützen. Für eine Anlage, in der grundsätzlich jedes Produkt verflüssigt oder pulverisiert werden kann, ist bereits ein Subventionsgesuch hängig.

  

 

Bewerber, die sich für die Koordination dieser faszinierenden Projekte interessieren, erwartet eine sichere und gut dotierte Position. Unser Sekretariat freut sich auf Ihr E-Mail. 

 

  

 

 

Stricker Consulting

Weiherstrasse 4a 

8594 Güttingen

Tel. +41 (0)71 870 02 01

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Unsere Auftraggeberin liefert verschiedenste Geräte und Materialien in alle Welt – von der einfachen Handgranate für den Hausgebrauch bis zur Rakete für die flächendeckende Ausmerzung von organischem Unkraut aller Art. 

 

Trotz der volkswirtschaftlichen Bedeutung und dem hohen Wertschöpfungsanteil der Branche steht unsere Auftraggeberin immer wieder in der Kritik seitens uneinsichtiger Journalisten und verwirrter Extremhumanisten. Sie hat sich deshalb entschieden, den offensichtlichen Aufklärungsbedarf durch die Schaffung einer neuen Stelle zu decken und sucht deshalb einen sprachgewandten

 

Sprengstoffexperten

 

Ihr Aufgabengebiet ist so anspruchsvoll wie abwechslungsreich:

 

Einsatzmöglichkeiten von Produkten

Selbstverständlich ist allgemein bekannt, dass Hand- und Gewehrgranaten theoretisch dazu missbraucht werden könnten, unschuldigen Menschen Schaden zuzufügen. Als Inhaber der neuen Position sind Sie dafür verantwortlich, die Märkte über alternative Anwendungen zu informieren (Bekämpfung der Kaninchenplage im australischen Outback, Nachbehandlung von hochwertigen Designer-Jeans usw.) und entsprechendes Absatzpotenzial zu erschliessen.

 

 

Umgang mit Exportrestriktionen

Unsere Auftraggeberin leidet unter Schikanen seitens der Behörde. Ein langjähriger Kunde im Nahen Osten wartet seit Wochen auf die Lieferung von Hohlladungsgranaten für die dringliche Behandlung einer von Terroristen verseuchten Kleinstadt. Im zuständigen Bundesamt verzögern spitzfindige Beamte die Auslieferung mit administrativen Hürden und setzen mit ihrer Paragraphenreiterei das Leben von unschuldigen Menschen aufs Spiel.

 

 

Produktefinish

Gerüchten zufolge sind im Zweistromland Schweizer Produkte in falsche Hände geraten. Um zukünftigen Missverständnissen den Riegel vorzuschieben, werden die Erzeugnisse nun ohne Schweizerkreuz und Herkunftsbezeichnung ausgeliefert. Letzten Endes spielt es auch keine Rolle, aus welcher Fabrik eine Handgranate kommt. Wenn wir Schweizer heute unsere Kunden im Stich lassen, springt morgen ein skrupelloser Waffenhändler in die Lücke. Und genau das ist unter allen Umständen zu vermeiden.

 

 

Sie wollen mehr wissen? Rufen Sie unsere Frau Glarner-Lieli an oder schicken Sie uns Ihr CV. 

 

 

 

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Die Zeiten, in denen Schokoladenschaumgebäckeinheiten mit Migrationshintergrund als Mohrenkopf bezeichnet wurden, sind glücklicherweise vorbei. Dennoch bleibt die Pflege der politischen Korrektheit eine wichtige Aufgabe. Im Auftrag einer kantonalen Behörde suchen wir deshalb einen erfahrenen

 

Experten für sprachliche Neutralität

 

Ihre Aufgabe besteht unter Anderem in der Bekämpfung folgender Phänomene:

 

– Verbaldschihadisten > Satiriker, die sich mangels Beherrschung einer nützlichen Fähigkeit über zivilisatorische Errungenschaften lustig machen. Diese Hetzer > Kommentatoren, Psychopathen > psychisch Provozierten, Konformisten > Sozialkompatiblen, Sexisten > chromosomenorientierten Kritiker, Rassisten > ethnisch Interessierten, Homo- und Heterohasser > partiell Empathiereduzierten, Gleichstellungsfanatiker > Sozialhomogenitätsförderer, Kriegsgurgeln > Landesverteidiger, Geschichtsleugner > Alternativhistoriker, Kulturterroristen > Grundbedürfniszentrierten und weiterer genetischer Sondermüll > evolutionäre Spezialprodukte sind so rasch wie möglich auszumerzen > einer adäquaten Sonderbehandlung zuzuführen. 

 

– Professionelle Gehirnwäscher > Medien. Diese Mafiabrut > Branche lässt sich mittels Schmiergeldern > Insertionsaufträgen dazu bringen, Konkurrenten oder politische Gegner zu diffamieren. Als Recherchejournalisten auftretende Kontaminatoren des geistigen Klimas  > Leute kennen keine Loyalität – weder gegenüber den Abzockern in den Hinterhöfen der Geldmafia > Management von Banken und Versicherungsgesellschaften noch gegenüber den Subventionssaugern im Primärsektor > Bauern. Ihre Agitatoren > Lobbyisten erpressen > erbitten in Bern Schutzgelder > Unterstützungsbeiträge und beauftragen ihre Geldwäscher > Treuhänder, die Beute > Einnahmen als Presseförderung zu verbuchen. Es bleibt zu hoffen, dass die Gesellschaft bald vom Dreck > intellektuellen Exkrementen dieser Individuen erlöst wird.

 

– Neoliberale Blutsauger > Unternehmer. Getrieben von unersättlicher Gier > kreativem Tatendrang, plündern > nutzen sie die natürlichen Ressourcen und ersetzen nach und nach ihre Sklaven > Mitarbeitenden durch Maschinen. Sozialdarwinismus > marktwirtschaftliches Denken als Grundmotiv durchzieht diese Schweinerei > wertschöpfende Veranstaltung in ihrer ganzen Bandbreite – vom Schlepperwesen > Transportgewerbe über den organisierten Tiermord > Fleischproduktion bis zur Migrantenzucht > Integrationsindustrie.  

 

Im Interesse einer ausgewogenen Zusammensetzung des Teams sind Sie kaukasischer Abstammung, transsexuell und Mitglied eines Schützenvereins. Bewerbungen aus der Blutgruppe B mit Rettungsschwimmerausweis werden bevorzugt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen oder Ihren Anruf.

 

 

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VZH