Sonntag, 18. November 2018 11:54 Uhr
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Zwei Modelle, ein Ziel: die richtige BVG-Lösung

Vorsorge – Vollversicherung oder Teilautonomie? Sicherheit oder Rendite? Die Wahl des Vorsorgemodells ist für Unternehmen eine wichtige Entscheidung. Swiss Life bietet ihren Kunden als Marktführerin und einziger Vollsortimenter weiterhin ein umfassendes Angebot in der beruflichen Vorsorge.

 

 

 

So können Unternehmenskunden selbstbestimmt entscheiden, welche Vorsorgelösung am besten zu ihnen passt. Eines ist sicher: Mit beiden Modellen können die Versicherten finanziell zuversichtlich in die Zukunft blicken.

 


Die Vollversicherung: 100% Kapital- und Zinsgarantie


Die Vollversicherung bietet vollumfängliche Sicherheit. Neben den Risiken Tod, Invalidität und Langlebigkeit ist auch das Finanzmarktrisiko abgedeckt. Sämtliche Vorsorgeleistungen sind jederzeit durch den Versicherer garantiert. Diese Sicherheit geht aber auch mit höheren Prämienbeiträgen und geringeren Renditechancen einher. Dafür ist eine Unterdeckung nicht möglich, ebenso wenig riskieren die Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Sanierungsbeiträge leisten zu müssen. Das Anlagerisiko verbleibt alleine beim Versicherer. Für Unternehmen, die das Anlagerisiko nicht selbst tragen können oder wollen, ist die Vollversicherung die passende Lösung. So gehen sie kein finanzielles Risiko ein und können sich voll und ganz auf ihr Geschäft konzentrieren.

 


Teilautonome Lösungen: attraktive Renditechancen


Teilautonome Lösungen bieten die Möglichkeit, höhere Anlageerträge zu erzielen. Während die Risiken Tod und Invalidität vom Versicherer übernommen werden, trägt die teilautonome Stiftung das Risiko der Langlebigkeit sowie das Anlagerisiko. Die Altersguthaben der Versicherten werden in der Regel nach einer vom Stiftungsrat festgelegten Strategie am Kapitalmarkt angelegt. Der Vorteil für die Versicherten liegt darin, dass attraktive Renditen auf ihren Altersguthaben erwirtschaftet werden können. Gleichzeitig besteht aber auch das Risiko, dass die Pensionskasse in schlechten Wirtschaftsjahren in Unterdeckung gerät. In solchen Fällen müssen Sanierungsmassnahmen ergriffen werden, was zu Nachschusspflichten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer führen kann.

 


Veränderte Firmenbedürfnisse


Ganz gleich, für welches Vorsorgemodell sich Unternehmen entscheiden: Die gewählte Vorsorgelösung sollte regelmässig auf veränderte Bedürfnisse hin überprüft werden. Swiss Life unterstützt Sie mit langjähriger Fachkompetenz gerne dabei. Denn die Wahl der beruflichen Vorsorge ist für Unternehmen heute wichtiger denn je: Wer seinen Mitarbeitenden eine attraktive Vorsorgelösung anbietet, verfügt über einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und kann sich als moderner Arbeitgeber positionieren.

 

 

Welches BVG-Modell haben Sie?

 

80 Prozent aller KMU-Chefs wissen nicht, welche BVG-Lösung sie in ihrem Unternehmen haben. Und Sie?

 

Finden Sie es heraus unter: www.swisslife.ch/vorsorge

 

 

VZH